Discussion:
600.000 deutsche Jobs hängen am Verbrennungsmotor
(zu alt für eine Antwort)
Fritz
2017-07-18 11:48:16 UTC
Permalink
<http://orf.at/stories/2399732/>
Zitat:
»Die deutsche Autobranche und das Ifo-Institut warnen vor einem Verbot
des Verbrennungsmotors. Ein Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche
Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt
es in einer heute veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag
des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze wären direkt
oder indirekt betroffen. Das seien zehn Prozent der deutschen
Industriebeschäftigung. In der Autobranche direkt wären demzufolge
436.000 Jobs gefährdet.«

»Verbrennungsmotor und das Elektroauto seien keine Gegner. „Beide sind
notwendig, wenn man die ambitionierten Klimaschutzziele erreichen will.“«
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Frank Werner
2017-07-18 11:55:26 UTC
Permalink
Post by Fritz
»Die deutsche Autobranche und das Ifo-Institut warnen vor einem Verbot
des Verbrennungsmotors. Ein Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche
Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt
es in einer heute veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag
des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze wären direkt
oder indirekt betroffen. Das seien zehn Prozent der deutschen
Industriebeschäftigung. In der Autobranche direkt wären demzufolge
436.000 Jobs gefährdet.«
...und welche Folgen hat der weltweite Boom der eAutos, wenn er anhält?
Ich kenne ganze Siedlungen, die in der Autoindustrie arbeiten. Ich
glaube, wir wissen gar nicht, was sich da am Horizont abzeichnet...

FW
Fritz
2017-07-18 12:07:29 UTC
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Fritz
»Die deutsche Autobranche und das Ifo-Institut warnen vor einem Verbot
des Verbrennungsmotors. Ein Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche
Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt
es in einer heute veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag
des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze wären direkt
oder indirekt betroffen. Das seien zehn Prozent der deutschen
Industriebeschäftigung. In der Autobranche direkt wären demzufolge
436.000 Jobs gefährdet.«
...und welche Folgen hat der weltweite Boom der eAutos, wenn er anhält?
Ich kenne ganze Siedlungen, die in der Autoindustrie arbeiten. Ich
glaube, wir wissen gar nicht, was sich da am Horizont abzeichnet...
Wenn man die Autoindustrie abwürgt, gibt es weltweit eine
'galoppierende' Arbeitslosigkeit. Da hängt indirekt noch viel mehr dran
- Teile der IT, Maschinenbau Industrie, Rohstoffversorgung ..... bis hin
zu den Lebensmittelversorgern, Bau- und Elektronikmärkten, Freizeit- und
Urlaubs-Branche ...... usw. usf.

Der Wirtschaftskreislauf ist nun mal global verzahnt.

In Österreich sind es die Motorenwerke in Wien-Aspern (Opel, GM), Steyer
(BMW), der Auftragsfertiger Magna (Graz) AVL-List (Graz, *der*
Antriebsspezialist weltweit)

<https://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List>
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Hans CraueI
2017-07-18 18:28:12 UTC
Permalink
Fritz schrieb
Wenn man die Autoindustrie abwÃŒrgt, gibt es weltweit eine
'galoppierende' Arbeitslosigkeit. Da hÀngt indirekt noch viel mehr dran
- Teile der IT, Maschinenbau Industrie, Rohstoffversorgung ..... bis hin
zu den Lebensmittelversorgern, Bau- und ElektronikmÀrkten, Freizeit- und
Urlaubs-Branche ...... usw. usf.
Was ist eigentlich aus all den Arbeitsplaetzen geworden, die es zu
Zeiten der Pferdekutschen und der berittenen Fortbewegung im Bereich
der Pferdezucht und -pflege, der Zaumzeug- und Sattelproduktion,
des Kutschenbaus und der Kutschenreparatur und -pflege gegeben hatte?

Damit laesst sich die Frage nach dem Verbleib der Arbeitsplaetze
der Autoindustrie nach einem Paradigmenwechsel im Verkehrssektor
gleich schon viel leichter beantworten.

Diese Frage ist uebrigens alles andere als neu. Sie ist schon
vielfach untersucht und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet
worden. Ergebnis im wesentlichen: Gewisse Arbeitsplaetze vergehen,
neue Arbeitsplaetze entstehen. Lokal gibt das durchaus mal
Probleme, wie es sie aehnlich auch mit Steinkohle, Fischfang,
Land- und Forstwirtschaft gab und gibt.
Global aber ist es kein Problem, die globale Wirtschaft passt
sich an.
Der Wirtschaftskreislauf ist nun mal global verzahnt.
Und in stetem (Struktur-) Wechsel begriffen.

Hans
Stefan
2017-07-19 05:35:08 UTC
Permalink
Post by Hans CraueI
Fritz schrieb
Wenn man die Autoindustrie abwÃŒrgt, gibt es weltweit eine
'galoppierende' Arbeitslosigkeit. Da hÀngt indirekt noch viel mehr dran
- Teile der IT, Maschinenbau Industrie, Rohstoffversorgung ..... bis hin
zu den Lebensmittelversorgern, Bau- und ElektronikmÀrkten, Freizeit- und
Urlaubs-Branche ...... usw. usf.
Was ist eigentlich aus all den Arbeitsplaetzen geworden, die es zu
Zeiten der Pferdekutschen und der berittenen Fortbewegung im Bereich
der Pferdezucht und -pflege, der Zaumzeug- und Sattelproduktion,
des Kutschenbaus und der Kutschenreparatur und -pflege gegeben hatte?
Hat irgendjemand Pferdekutschen verboten um das Automobil durchzusetzen?

Wurden für die Anschaffung von Automobilen Zuschüsse an die
(wohlhanbenden!) Autokäufer gezahlt?
Post by Hans CraueI
Damit laesst sich die Frage nach dem Verbleib der Arbeitsplaetze
der Autoindustrie nach einem Paradigmenwechsel im Verkehrssektor
gleich schon viel leichter beantworten.
Diese Frage ist uebrigens alles andere als neu. Sie ist schon
vielfach untersucht und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet
worden. Ergebnis im wesentlichen: Gewisse Arbeitsplaetze vergehen,
neue Arbeitsplaetze entstehen.
Es gab und gibt immer wieder neue Technikhypes die von Politikern und
den Medien hochgejubelt werden. Manches setzt sich durch (meist nicht
das, was hochgejubelt wird), das meiste verschwindet nach einiger Zeit
in der Versenkung.

Früher hat die Politik sich da mit Markteingriffen zurückgehalten.
Inzwischen werden wir aber von Leuten regiert, die eine jahrzehntelange
sozialistische Gehirnwäsche durchgemacht haben.
Post by Hans CraueI
Lokal gibt das durchaus mal
Probleme, wie es sie aehnlich auch mit Steinkohle, Fischfang,
Land- und Forstwirtschaft gab und gibt.
Global aber ist es kein Problem, die globale Wirtschaft passt
sich an.
Die Globale Wirtschaft scheißt auf die Energiewende
Post by Hans CraueI
Der Wirtschaftskreislauf ist nun mal global verzahnt.
Und in stetem (Struktur-) Wechsel begriffen.
Richtig, aber wohin dieser Wechsel führt ist unabhängig davon, was der
gehirngewaschene deutsche Michel glaubt.
Post by Hans CraueI
Hans
Wolfgang Schwanke
2017-07-19 02:01:40 UTC
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Post by Frank Werner
...und welche Folgen hat der weltweite Boom der eAutos, wenn er anhält?
Ein "Boom", der erst durch ein Verbot entsteht, ist keiner. Aber falls
es doch einen selbsttragenden Boom geben sollte, könnense die Dinger ja
auch vakoofen.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Stefan Heimers
2017-07-18 14:43:28 UTC
Permalink
Post by Fritz
Mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze wären direkt
oder indirekt betroffen.
Dafür gibt es neue Jobs in anderen Bereichen. Akkus müssen gebaut werden.
Ladestationen müssen installiert werden. Neue Kraftwerke müssen gebaut
werden.

Es sind schon immer Jobs verschwunden, dafür andere neue dazugekommen. Man
nennt das Fortschritt. Niemand will zurück zu Zeiten, wo man noch Heizer auf
den Dampfloks brauchte. Aus Mitleid Jobs erhalten, die man nicht mehr
braucht oder die gar schädlich für die Allgemeinheit sind, ist keine gute
Strategie für die Zukunft. Damit wird man rückständig, was langfristig eher
zu mehr Arbeitslosigkeit führt.
Fritz
2017-07-18 16:15:55 UTC
Permalink
Post by Stefan Heimers
Post by Fritz
Mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze wären direkt
oder indirekt betroffen.
Dafür gibt es neue Jobs in anderen Bereichen. Akkus müssen gebaut werden.
Ladestationen müssen installiert werden. Neue Kraftwerke müssen gebaut
werden.
Es sind schon immer Jobs verschwunden, dafür andere neue dazugekommen. Man
nennt das Fortschritt. Niemand will zurück zu Zeiten, wo man noch Heizer auf
den Dampfloks brauchte. Aus Mitleid Jobs erhalten, die man nicht mehr
braucht oder die gar schädlich für die Allgemeinheit sind, ist keine gute
Strategie für die Zukunft. Damit wird man rückständig, was langfristig eher
zu mehr Arbeitslosigkeit führt.
Es kommt nur auf eine geregelte Übergangszeit an!
Mit Gewalt 'von heut auf morgen' zu kommen, schafft pures Chaos!
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
U***@web.de
2017-07-18 16:31:55 UTC
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Post by Fritz
Es kommt nur auf eine geregelte Übergangszeit an!
Mit Gewalt 'von heut auf morgen' zu kommen, schafft pures Chaos!
Gerüchten zufolge werden Übergänge um so
härter, je später man sie einleitet.
Fritz
2017-07-18 16:44:00 UTC
Permalink
Post by U***@web.de
Post by Fritz
Es kommt nur auf eine geregelte Übergangszeit an!
Mit Gewalt 'von heut auf morgen' zu kommen, schafft pures Chaos!
Gerüchten zufolge werden Übergänge um so
härter, je später man sie einleitet.
Sie gehören vor allem geplant!
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Fritz
2017-07-18 16:45:10 UTC
Permalink
Post by U***@web.de
Post by Fritz
Es kommt nur auf eine geregelte Übergangszeit an!
Mit Gewalt 'von heut auf morgen' zu kommen, schafft pures Chaos!
Gerüchten zufolge werden Übergänge um so
härter, je später man sie einleitet.
Sie gehören vor allem geplant und gut durchdacht!
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Christoph Müller
2017-07-18 16:47:40 UTC
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Post by Fritz
Post by U***@web.de
Post by Fritz
Es kommt nur auf eine geregelte Übergangszeit an!
Mit Gewalt 'von heut auf morgen' zu kommen, schafft pures Chaos!
Gerüchten zufolge werden Übergänge um so
härter, je später man sie einleitet.
Sie gehören vor allem geplant und gut durchdacht!
Ihr habt beide Recht!
--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Stefan
2017-07-18 18:05:07 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Fritz
Post by U***@web.de
Post by Fritz
Es kommt nur auf eine geregelte Übergangszeit an!
Mit Gewalt 'von heut auf morgen' zu kommen, schafft pures Chaos!
Gerüchten zufolge werden Übergänge um so
härter, je später man sie einleitet.
Sie gehören vor allem geplant und gut durchdacht!
Ihr habt beide Recht!
Nein, es hat keiner Recht.

Es geht gar nicht um das E-Auto oder um CO2 oder um Klimawandel oder um
Stickoxide.

Es geht darum, der Wirtschaft zu zeigen, dass die Politik bereit und in
der Lage ist jeden Industriezweig der sich nicht bedingungslos
unterordnet in den Ruin zu treiben.
Wolfgang Schwanke
2017-07-19 02:05:32 UTC
Permalink
Post by Stefan Heimers
Dafür gibt es neue Jobs in anderen Bereichen. Akkus müssen gebaut
werden. Ladestationen müssen installiert werden. Neue Kraftwerke müssen
gebaut werden.
Wenn in Deutschland Verbrennungsmotoren verboten werden, muss das im
Ausland niemanden interessieren. Die kaufen ihre Verbrennerautos dann
halt woanders, es gibt genug Konkurrenz. Niemand wird deshalb hier
Akkus bauen.
Post by Stefan Heimers
Es sind schon immer Jobs verschwunden, dafür andere neue dazugekommen.
Aber nicht auf der Basis von Verboten.
Post by Stefan Heimers
Man nennt das Fortschritt.
Elektroautos sind kein Fortschritt, sondern nur der letzte Ökohype.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Christoph Müller
2017-07-18 16:41:21 UTC
Permalink
Post by Fritz
<http://orf.at/stories/2399732/>
»Die deutsche Autobranche und das Ifo-Institut warnen vor einem Verbot
des Verbrennungsmotors. Ein Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche
Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt
es in einer heute veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag
des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze wären direkt
oder indirekt betroffen. Das seien zehn Prozent der deutschen
Industriebeschäftigung. In der Autobranche direkt wären demzufolge
436.000 Jobs gefährdet.«
»Verbrennungsmotor und das Elektroauto seien keine Gegner. „Beide sind
notwendig, wenn man die ambitionierten Klimaschutzziele erreichen will.“«
Da geht's vor allem um die Verbrennungsmotoren. Am Rest der Fahrzeuge
ändert sich nicht allzuviel durch die E-Mobilität.

Verbrennungsmotoren sind aus physikalischer Sicht in erster Linie Öfen.
Wo stellt ein normal denkender Mensch Öfen hin?

Wenn wir etwa 40.000.000 Haushalte haben, dann haben wir in ähnlicher
Größenordnung (auch Arbeitsplätze wollen geheizt sein) auch Bedarf an
Heizkesseln. Sei es als Heizzentrale im Keller oder auf dem Dach, als
Etagenheizung oder als BHKW im Nahwärmenetz. Die Arbeitsplätze, die mit
der E-Mobilität verloren gehen, können somit mit einer Dezentralisierung
der Stromproduktion einfach "umgeswitched" werden. Dafür braucht's
lediglich ein geeignetes Managementsystem, das ich in einem
automatischen bidirektionalen Stromhandelssystem für alle (ASTROHS)
sehe. Dann kommen zu den stromproduzierenden Heizungen auch noch
haufenweise Kleinwindkraftwerke und PV hinzu. Damit sollten die
verlorenen 600.000 Arbeitsplätze also gut aufzufangen sein.

Ich befürchte nur, dass unsere Entscheidungsträger für sowas zu wenig
Fantasie aufbringen werden und deshalb lieber 600.000 Arbeitslose
riskieren. Denn: Tut man was, kann's schief gehen. Tut man nichts,
kann's auch nicht schief gehen. Oder?
--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
U***@web.de
2017-07-18 16:59:25 UTC
Permalink
Moin,
Post by Christoph Müller
Verbrennungsmotoren sind aus physikalischer Sicht in erster Linie Öfen.
Haben die Kurbelwellen?
Post by Christoph Müller
Wo stellt ein normal denkender Mensch Öfen hin?
Wenn wir etwa 40.000.000 Haushalte haben, dann haben wir in ähnlicher
Größenordnung (auch Arbeitsplätze wollen geheizt sein) auch Bedarf an
Heizkesseln. Sei es als Heizzentrale im Keller oder auf dem Dach, als
Etagenheizung oder als BHKW im Nahwärmenetz. Die Arbeitsplätze, die mit
der E-Mobilität verloren gehen, können somit mit einer Dezentralisierung
der Stromproduktion einfach "umgeswitched" werden.
Du willst Heizkraftkassel.

Möglicherweise aber nicht in Selbstzünderkolbentechnik,
so daß Automotorenbauer doch wieder umlernen müßten.

Gruß, ULF
Gernot Griese
2017-07-18 17:05:32 UTC
Permalink
Post by U***@web.de
Moin,
Post by Christoph Müller
Verbrennungsmotoren sind aus physikalischer Sicht in erster Linie Öfen.
Haben die Kurbelwellen?
Hast du noch nie etwas vom Müllerschen Kurbelofen gehört? 8-)

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
DonCaron
2017-07-18 19:07:50 UTC
Permalink
Post by Fritz
Die deutsche Autobranche und das Ifo-Institut warnen vor einem Verbot
des Verbrennungsmotors
diese "studie" hat die Automobilindustrie selbst veranlasst.
--
DonCaron
Stefan
2017-07-19 05:35:41 UTC
Permalink
Post by DonCaron
Post by Fritz
Die deutsche Autobranche und das Ifo-Institut warnen vor einem Verbot
des Verbrennungsmotors
diese "studie" hat die Automobilindustrie selbst veranlasst.
Ja und?

Wolfgang Schwanke
2017-07-19 02:00:33 UTC
Permalink
Post by Fritz
Ein Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche
Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt
es in einer heute veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag
des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Da hat das Institut mal Recht. Ist doch schön, dass das sogar gemeldet
wird. Es ist nicht alles schlecht!
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
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