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Hast Du schon mal eine Einkaufstuete ins Meer geworfen?
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Fritz
2017-07-08 17:26:41 UTC
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In öffentlichen Anlagen liegt aber so Vieles, nur keine Einkaufstüte.
WAS soll also der Quatsch?
Wegen solcher gestellter Bilder?
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Ich sehe da keine Einkaufstüten. Vermutlich gelangt mehr Plastik ins
Meer, wenn ein Frachter sinkt oder ein Flieger abstürzt, als durch ins
Meer geworfene Plastik-Einkaufstüten.
Wer Massnahmen ergreift, die NICHTS mit dem beklagten Symptom
zu tun haben, der betreibt Aktionismus. Auf unsere Kosten.
Alles nur gefaked?

<https://www.ecosia.org/images?q=plastik+im+meer>
<https://www.ecosia.org/videos?q=plastik+im+meer>
<https://www.ecosia.org/search?q=plastik+im+meer>
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Wolfgang Schwanke
2017-07-08 18:34:30 UTC
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Post by Fritz
In öffentlichen Anlagen liegt aber so Vieles, nur keine
Einkaufstüte. WAS soll also der Quatsch?
Wegen solcher gestellter Bilder?
http://www.tagesspiegel.de/images/plastikmuell-vor-neuseeland/19808670
/2-format43.jpg
Ich sehe da keine Einkaufstüten. Vermutlich gelangt mehr Plastik ins
Meer, wenn ein Frachter sinkt oder ein Flieger abstürzt, als durch ins
Meer geworfene Plastik-Einkaufstüten.
Wer Massnahmen ergreift, die NICHTS mit dem beklagten Symptom
zu tun haben, der betreibt Aktionismus. Auf unsere Kosten.
Alles nur gefaked?
Nö, aber das Treibgut da stammt nicht aus Hausmüll (schon gar nicht aus
mitteleuropäischem), sondern von Schiffen.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Gernot Griese
2017-07-09 07:28:53 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Fritz
In öffentlichen Anlagen liegt aber so Vieles, nur keine
Einkaufstüte. WAS soll also der Quatsch?
Wegen solcher gestellter Bilder?
http://www.tagesspiegel.de/images/plastikmuell-vor-neuseeland/19808670
/2-format43.jpg
Ich sehe da keine Einkaufstüten. Vermutlich gelangt mehr Plastik ins
Meer, wenn ein Frachter sinkt oder ein Flieger abstürzt, als durch ins
Meer geworfene Plastik-Einkaufstüten.
Wer Massnahmen ergreift, die NICHTS mit dem beklagten Symptom
zu tun haben, der betreibt Aktionismus. Auf unsere Kosten.
Alles nur gefaked?
Nö, aber das Treibgut da stammt nicht aus Hausmüll (schon gar nicht aus
mitteleuropäischem), sondern von Schiffen.
Weil es die Aufgabe jedes Seemanns ist, jeden Tag 10kg Plastikmüll und
mehr ins Meer zu werfen?

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 08:10:58 UTC
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Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Fritz
In öffentlichen Anlagen liegt aber so Vieles, nur keine
Einkaufstüte. WAS soll also der Quatsch?
Wegen solcher gestellter Bilder?
http://www.tagesspiegel.de/images/plastikmuell-vor-neuseeland/198086
70 /2-format43.jpg
Ich sehe da keine Einkaufstüten. Vermutlich gelangt mehr Plastik ins
Meer, wenn ein Frachter sinkt oder ein Flieger abstürzt, als durch
ins Meer geworfene Plastik-Einkaufstüten.
Wer Massnahmen ergreift, die NICHTS mit dem beklagten Symptom
zu tun haben, der betreibt Aktionismus. Auf unsere Kosten.
Alles nur gefaked?
Nö, aber das Treibgut da stammt nicht aus Hausmüll (schon gar nicht
aus mitteleuropäischem), sondern von Schiffen.
Weil es die Aufgabe jedes Seemanns ist, jeden Tag 10kg Plastikmüll und
mehr ins Meer zu werfen?
Die Aufgabe von schwäbischen Hausfrauen ist es jedenfalls nicht, und sie
würden es auch gar nicht schaffen selbst wenn sie es mutwillig versuchen
würden. Guck dir einfach das Bild an, der Gros sind Fischernetze und
diese Abstandshalter-Bälle, die zwischen Bordkante und Haufenmauer
gehängt werden.

Manchmal gehen Schiffe auch unter, dann landet die gesamte Ladung im
Meer und wird irgendwo angeschwemmt. Vor Jahren ist z.B. mal ein
Frachter mit 30.000 Quietscheentchen gesunken, und anhand der Fundorte
der Enten hat man Meeresströmungen analysiert.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Gernot Griese
2017-07-09 08:16:46 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Nö, aber das Treibgut da stammt nicht aus Hausmüll (schon gar nicht
aus mitteleuropäischem), sondern von Schiffen.
Weil es die Aufgabe jedes Seemanns ist, jeden Tag 10kg Plastikmüll und
mehr ins Meer zu werfen?
Die Aufgabe von schwäbischen Hausfrauen ist es jedenfalls nicht, und sie
würden es auch gar nicht schaffen selbst wenn sie es mutwillig versuchen
würden. Guck dir einfach das Bild an, der Gros sind Fischernetze und
diese Abstandshalter-Bälle, die zwischen Bordkante und Haufenmauer
gehängt werden.
Es geht um jährlich 8 Millionen Tonnen, so viele Fischernetze und
Abstandhalter gibt es überhaupt nicht.
Post by Wolfgang Schwanke
Manchmal gehen Schiffe auch unter, dann landet die gesamte Ladung im
Meer und wird irgendwo angeschwemmt. Vor Jahren ist z.B. mal ein
Frachter mit 30.000 Quietscheentchen gesunken, und anhand der Fundorte
der Enten hat man Meeresströmungen analysiert.
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden. Abgesehen davon ist z.B. auch der Rhein stark mit
Mikroplastikpartikeln verunreinigt, überwiegend deutscher Herkunft.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 08:44:31 UTC
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Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Die Aufgabe von schwäbischen Hausfrauen ist es jedenfalls nicht, und
sie würden es auch gar nicht schaffen selbst wenn sie es mutwillig
versuchen würden. Guck dir einfach das Bild an, der Gros sind
Fischernetze und diese Abstandshalter-Bälle, die zwischen Bordkante
und Haufenmauer gehängt werden.
Es geht um jährlich 8 Millionen Tonnen, so viele Fischernetze und
Abstandhalter gibt es überhaupt nicht.
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen. Auch
nicht von mecklenburg-vorpommerischen. Bei den Helgoländerinnen bin ich
mir nicht sicher, denen sollte man mal auf die Finger klopfen.
Vielleicht Plastiktüten auf Helgoland verbieten, notfalls im gesamten
Kres Pinneberg.
Post by Gernot Griese
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden.
Da kommen auch deutsche Schiffe vorbei.
Post by Gernot Griese
Abgesehen davon ist z.B. auch der Rhein stark mit
Mikroplastikpartikeln verunreinigt, überwiegend deutscher Herkunft.
Aber nicht aus deutschem Hausmüll, das ist völlig ausgeschlossen.
--
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Gernot Griese
2017-07-09 09:02:09 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Die Aufgabe von schwäbischen Hausfrauen ist es jedenfalls nicht, und
sie würden es auch gar nicht schaffen selbst wenn sie es mutwillig
versuchen würden. Guck dir einfach das Bild an, der Gros sind
Fischernetze und diese Abstandshalter-Bälle, die zwischen Bordkante
und Haufenmauer gehängt werden.
Es geht um jährlich 8 Millionen Tonnen, so viele Fischernetze und
Abstandhalter gibt es überhaupt nicht.
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen.
Diese Behauptung ist Unsinn. Du scheinst keine Ahnung davon zu haben,
wieviel Plastikmüll, gleich ob mit Vorsatz oder unbeabsichtit in
deutschen Gewässern landet.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden.
Da kommen auch deutsche Schiffe vorbei.
Was sollten sie dort tun?
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Abgesehen davon ist z.B. auch der Rhein stark mit
Mikroplastikpartikeln verunreinigt, überwiegend deutscher Herkunft.
Aber nicht aus deutschem Hausmüll, das ist völlig ausgeschlossen.
Aber mit dem Verpackungsmüll, der irgendwo auf die Straße oder ins
Wasser geworfen oder dort hingeweht wurde. Vielleicht solltest du
einfach mal selber mitmachen, wenn irgendwo ein Bach- oder Flussufer
gereinigt wird. Oder du solltest dich mal dem Trupp anschließen, der
hier im Sommerhalbjahr jeden Montag auf einem beliebten Grillplatz
säckeweise Müll einsammelt.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Hans-Juergen Lukaschik
2017-07-09 09:27:26 UTC
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Hallo Gernot,

am Sonntag, 09 Juli 2017 11:02:09
Aber mit dem VerpackungsmÃŒll, der irgendwo auf die Straße oder ins
Wasser geworfen oder dort hingeweht wurde. Vielleicht solltest du
einfach mal selber mitmachen, wenn irgendwo ein Bach- oder Flussufer
gereinigt wird.
Ja, das ist lustig. Da stehen an einem Flussufer jede Menge GerÀte, aus
denen sich Hundebesitzer kostenlos PlastiktÌten ziehen können, um damit
die Notdurft ihrer Lieblinge zu entsorgen. Da stehen dann auch ebenso
viele MÃŒlltonnen. Aber die werden von den Tierliebhabern geschont. Wenn
man die volle TÃŒte ins Wasser wirft, wird die ja ganz natÃŒrlich
entsorgt.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 09:45:20 UTC
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Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen.
Diese Behauptung ist Unsinn.
Sie ist die reine Wahrheit, denn deutscher Hausmüll wird größtenteils
recycelt oder verbrannt.
Post by Gernot Griese
Du scheinst keine Ahnung davon zu haben,
wieviel Plastikmüll, gleich ob mit Vorsatz oder unbeabsichtit in
deutschen Gewässern landet.
Du hast sicher voll die Ahnung. Die Menge sagt aber nichts über die
Herkunft aus.
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden.
Da kommen auch deutsche Schiffe vorbei.
Was sollten sie dort tun?
Mann Griese stell dich nicht so blöde an. Treibgut gibt es seit
Jahrhunderten und wird seit Menschengedenken an Küsten angeschwemmt,
und fast alles davon stammt seit je her von Schiffen. Früher lebten
ganze Küstenstriche davon. Die Zusammensetzung ändert sich halt über
die Zeit weil die an Schiffen verwendeten Materialien sich auch ändern.
Die Anmutung das stamme neuerdings aus Hausmüll vom Festland ist der
neueste Ökohype, dessen Trick darin besteht dass er nicht direkt
überprüfbar ist sondern man unüberprüfbaren Sekundärquellen glauben
muss. Jeder mit IQ über 50 sollte das nicht glauben, weil es leicht
nachprüfbaren Fakten widerspricht, die ich nun schon mehrfach genannt
habe.
Post by Gernot Griese
hier im Sommerhalbjahr jeden Montag auf einem beliebten Grillplatz
säckeweise Müll einsammelt.
Nehmen die da Plastiksäcke?
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Gernot Griese
2017-07-09 09:54:38 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen.
Diese Behauptung ist Unsinn.
Sie ist die reine Wahrheit, denn deutscher Hausmüll wird größtenteils
recycelt oder verbrannt.
Und Hausmüll, der anstatt in der Mülltonne auf der Straße, der Wiese
oder im Wasser landet, ist natürlich kein Hausmüll mehr. So einfach ist
Wolfgangs kleine Welt.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Du scheinst keine Ahnung davon zu haben,
wieviel Plastikmüll, gleich ob mit Vorsatz oder unbeabsichtit in
deutschen Gewässern landet.
Du hast sicher voll die Ahnung. Die Menge sagt aber nichts über die
Herkunft aus.
Wenn du natürlich deine vollen Müllsäcke immer aus dem Flugzeug wirfst
und andere es dir gleichtun, könntest du Recht haben.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden.
Da kommen auch deutsche Schiffe vorbei.
Was sollten sie dort tun?
Mann Griese stell dich nicht so blöde an. Treibgut gibt es seit
Jahrhunderten und wird seit Menschengedenken an Küsten angeschwemmt,
und fast alles davon stammt seit je her von Schiffen.
Aber keine 8 Millionen Tonnen pro Jahr.
Post by Wolfgang Schwanke
Früher lebten
ganze Küstenstriche davon.
Aber nur dort, wo regelmäßig Schiffe versanken. Schiffsuntergänge sind
heutzutage allerdings relativ selten und die wenigen Schiffe, die
jährlich auf der Welt sinken, sind noch seltener mit Verpackungsmüll
beladen.
Post by Wolfgang Schwanke
Die Zusammensetzung ändert sich halt über
die Zeit weil die an Schiffen verwendeten Materialien sich auch ändern.
Schiffe werden heute aus PET-Flaschen und PE-Tüten gebaut?
Post by Wolfgang Schwanke
Die Anmutung das stamme neuerdings aus Hausmüll vom Festland ist der
neueste Ökohype, dessen Trick darin besteht dass er nicht direkt
überprüfbar ist sondern man unüberprüfbaren Sekundärquellen glauben
muss. Jeder mit IQ über 50 sollte das nicht glauben, weil es leicht
nachprüfbaren Fakten widerspricht, die ich nun schon mehrfach genannt
habe.
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
hier im Sommerhalbjahr jeden Montag auf einem beliebten Grillplatz
säckeweise Müll einsammelt.
Nehmen die da Plastiksäcke?
Ja, aber die werden anschließend nicht in den Neckar geworfen. Wenn
dagegen im Freibad jemand die Verpackung seines Essens unachtsam auf die
Wiese oder neben den Mülleimer wirft, reicht ein kräftiger Windstoß aus,
um sie in den Neckar zu befördern.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 10:18:11 UTC
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Raw Message
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Die Anmutung das stamme neuerdings aus Hausmüll vom Festland ist der
neueste Ökohype, dessen Trick darin besteht dass er nicht direkt
überprüfbar ist sondern man unüberprüfbaren Sekundärquellen glauben
muss. Jeder mit IQ über 50 sollte das nicht glauben, weil es leicht
nachprüfbaren Fakten widerspricht, die ich nun schon mehrfach genannt
habe.
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Also ich seh das nicht, wahrscheinlich sind die Brandenburger sauberer
als die Schwaben.
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
hier im Sommerhalbjahr jeden Montag auf einem beliebten Grillplatz
säckeweise Müll einsammelt.
Nehmen die da Plastiksäcke?
Ja, aber die werden anschließend nicht in den Neckar geworfen.
Das ist schön. Siehst du oft Leute die Plastiksäcke in Flüsse
schmeißen? Das kenn ich nur aus Aktenzeichen XY ungelöst.
Post by Gernot Griese
Wenn
dagegen im Freibad jemand die Verpackung seines Essens unachtsam auf die
Wiese oder neben den Mülleimer wirft, reicht ein kräftiger Windstoß aus,
um sie in den Neckar zu befördern.
Und du hältst verwehtes Eiseinwickelpapier aus Schwaben für die Ursache
eines Weltproblems? Vielleicht stammen die Fischernetze an diesem
Pazifikstrand ja aus Stuttgarter Freibädern, und die Gummibälle stammen
von den Nichtschwimmer-Trennleinen? Jetzt schließt sich der Kreis. Also
sollte man Freibäder in Stuttgart verbieten.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Gernot Griese
2017-07-09 10:16:45 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Die Anmutung das stamme neuerdings aus Hausmüll vom Festland ist der
neueste Ökohype, dessen Trick darin besteht dass er nicht direkt
überprüfbar ist sondern man unüberprüfbaren Sekundärquellen glauben
muss. Jeder mit IQ über 50 sollte das nicht glauben, weil es leicht
nachprüfbaren Fakten widerspricht, die ich nun schon mehrfach genannt
habe.
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Also ich seh das nicht, wahrscheinlich sind die Brandenburger sauberer
als die Schwaben.
Nö, da leben einfach nur 84 Menschen pro km² und nicht 304.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
hier im Sommerhalbjahr jeden Montag auf einem beliebten Grillplatz
säckeweise Müll einsammelt.
Nehmen die da Plastiksäcke?
Ja, aber die werden anschließend nicht in den Neckar geworfen.
Das ist schön. Siehst du oft Leute die Plastiksäcke in Flüsse
schmeißen? Das kenn ich nur aus Aktenzeichen XY ungelöst.
Du bringst mich da auf eine Idee: Wenn ich das nächste Mal an einem
unserer Wasserkraftwerke vorbeikomme, werde ich mal genauer darauf
achten, was da außer Treibholz so alles im Rechen hängt.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Wenn
dagegen im Freibad jemand die Verpackung seines Essens unachtsam auf die
Wiese oder neben den Mülleimer wirft, reicht ein kräftiger Windstoß aus,
um sie in den Neckar zu befördern.
Und du hältst verwehtes Eiseinwickelpapier aus Schwaben für die Ursache
eines Weltproblems?
Auch. Aber noch viel mehr die PE-Tüte, in die die auf Sauberkeit
bedachte schwäbische Hausfrau bereits im Supermarkt ihre Äpfel, Tomaten
oder Bananen verpackt hat.
Post by Wolfgang Schwanke
Vielleicht stammen die Fischernetze an diesem
Pazifikstrand ja aus Stuttgarter Freibädern, und die Gummibälle stammen
von den Nichtschwimmer-Trennleinen? Jetzt schließt sich der Kreis. Also
sollte man Freibäder in Stuttgart verbieten.
Fischernetze bilden nur einen verschwindend geringen Anteil am Müll in
den Ozeanen.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Hans-Juergen Lukaschik
2017-07-09 10:55:01 UTC
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Hallo Gernot,

am Sonntag, 09 Juli 2017 12:16:45
Du bringst mich da auf eine Idee: Wenn ich das nÀchste Mal an einem
unserer Wasserkraftwerke vorbeikomme, werde ich mal genauer darauf
achten, was da außer Treibholz so alles im Rechen hÀngt.
WÀre es nicht sinnvoller, darauf zu achten, was aus den KlÀrwerken
kommt? Das bleibt in den Rechen der Wasserkraftwerke gar nicht erst
hÀngen.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Gernot Griese
2017-07-09 11:23:13 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Gernot,
am Sonntag, 09 Juli 2017 12:16:45
Post by Gernot Griese
Du bringst mich da auf eine Idee: Wenn ich das nächste Mal an einem
unserer Wasserkraftwerke vorbeikomme, werde ich mal genauer darauf
achten, was da außer Treibholz so alles im Rechen hängt.
Wäre es nicht sinnvoller, darauf zu achten, was aus den Klärwerken
kommt? Das bleibt in den Rechen der Wasserkraftwerke gar nicht erst
hängen.
Ich gehe mal davon aus, dass Dinge wie PET-Flaschen und Einkaufstüten
nicht aus den Kläranlagen kommen, ganz abgesehen vom Treibholz.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Jens Mander
2017-07-09 14:25:59 UTC
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Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Sie ist die reine Wahrheit, denn deutscher Hausmüll wird größtenteils
recycelt oder verbrannt.
Und Hausmüll, der anstatt in der Mülltonne auf der Straße, der Wiese
oder im Wasser landet, ist natürlich kein Hausmüll mehr.
Der Satz ist unverständlich. Um festzustellen, wie viel Hausmüll "auf
der Straße, der Wiese oder im Wasser landet", muss man dort eben
nachsehen und bemessen, wie viel Müll, der seinem Charakter nach
Hausmüll ist, sich dort findet. Da der Müll seinen Charakter nicht
dadurch ändert, dass er sich an einem unvorhergesehenen Ort befindet,
ist das möglich. Falls man die Gesamtmenge an Hausmüll exakt oder
statistisch kennt und das ebenfalls auf die Menge an Hausmüll zutrifft,
der recycelt oder verbrannt wird, kennt man eine exakte oder
statistische Obergrenze für die Menge an Hausmüll, die an die von dir
genannten Orte gelangen kann.

Verwirrend ist, dass du zwar ein schlauer Typ bist, aber trotzdem
zahlreiche Trivialitäten nicht begreifen willst. Es drängt sich so ein
bisschen der Verdacht auf, dass du das nicht machst, weil du dich an
dieser Form der Rabulistik erfreust oder Leuten gerne ihren Sonntag
verdirbst, sondern weil du tatsächlich verhaltens-, wahrnehmungs- oder
verarbeitungsgestört bist.
Post by Gernot Griese
Wenn du natürlich deine vollen Müllsäcke immer aus dem Flugzeug wirfst
Das wäre zwar lustig, ist aber leider verboten!
Post by Gernot Griese
und andere es dir gleichtun, könntest du Recht haben.
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden.
Da kommen auch deutsche Schiffe vorbei.
Was sollten sie dort tun?
Mann Griese stell dich nicht so blöde an. Treibgut gibt es seit
Jahrhunderten und wird seit Menschengedenken an Küsten angeschwemmt,
und fast alles davon stammt seit je her von Schiffen.
Aber keine 8 Millionen Tonnen pro Jahr.
Wie viel denn? Zahlen wären tatsächlich interessant! Und wie viel sind
überhaupt 8 Millionen Tonnen? Ist das weltweit gesehen viel? Oder
vernachlässigbar?
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Früher lebten
ganze Küstenstriche davon.
Aber nur dort, wo regelmäßig Schiffe versanken. Schiffsuntergänge sind
heutzutage allerdings relativ selten und die wenigen Schiffe, die
jährlich auf der Welt sinken, sind noch seltener mit Verpackungsmüll
beladen.
Wird zu deinen 8 Millionen Tonnen nur Verpackungsmüll gezählt oder alles
an Plastik?
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Die Zusammensetzung ändert sich halt über
die Zeit weil die an Schiffen verwendeten Materialien sich auch ändern.
Schiffe werden heute aus PET-Flaschen und PE-Tüten gebaut?
Du erinnerst zunehmend an die Folge, wo der 13jährige unbedingt wie Data
sein wollte.
Post by Gernot Griese
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Das stammt aber (soweit ich das beurteilen kann) nicht aus "Lecks" im
System Hausmüll, sondern von Wanderern o. ä., die ihren Müll dort vor
Ort achtlos weggeworfen haben. Wir sprechen hier aber (für jeden außer
für dich) offensichtlich nur über solchen Müll, der sich durch Hausmüll-
oder Einkaufstütengesetze in den Griff bekommen ließe.
Post by Gernot Griese
Ja, aber die werden anschließend nicht in den Neckar geworfen. Wenn
dagegen im Freibad jemand die Verpackung seines Essens unachtsam auf die
Wiese oder neben den Mülleimer wirft, reicht ein kräftiger Windstoß aus,
um sie in den Neckar zu befördern.
Und deshalb hat Rewe jetzt keine Plastiktüten mehr?
Peter Mayer
2017-07-09 15:03:55 UTC
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Raw Message
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Sie ist die reine Wahrheit, denn deutscher Hausmüll wird größtenteils
recycelt oder verbrannt.
Und Hausmüll, der anstatt in der Mülltonne auf der Straße, der Wiese
oder im Wasser landet, ist natürlich kein Hausmüll mehr.
Der Satz ist unverständlich.
Der Satz ist für (fast) jeden normal denkenden Deutschen klar verständlich
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Das stammt aber (soweit ich das beurteilen kann) nicht aus "Lecks" im
System Hausmüll, sondern von Wanderern o. ä., die ihren Müll dort vor
Ort achtlos weggeworfen haben.
Das ist für (fast) jeden normal denkenden Deutschen Hausmüll. Und wenn
der Wanderer Plastikflaschen, Verpackungsmaterial und
Getränkeverpackungen in die Natur wirft, hat er Hausmüll in die Natur
geworfen.
Post by Jens Mander
Wir sprechen hier aber (für jeden außer
für dich) offensichtlich nur über solchen Müll, der sich durch Hausmüll-
oder Einkaufstütengesetze in den Griff bekommen ließe.
Das tun wir nicht, sondern wir sprechen über Plastikmüll (Plastiktüten)
im Meer. Und wir tun es auch nicht, weil es kein Hausmüllgesetz gibt,
noch irgendeiner jemals die Idee hatte, eins zu machen. Es gibt aber
natürlich Gesetze, die verbieten, Müll (auch Hausmüll) in die Natur zu
werfen.
Post by Jens Mander
Um festzustellen, wie viel Hausmüll "auf
der Straße, der Wiese oder im Wasser landet", muss man dort eben
nachsehen und bemessen, wie viel Müll, der seinem Charakter nach
Hausmüll ist, sich dort findet. Da der Müll seinen Charakter nicht
dadurch ändert, dass er sich an einem unvorhergesehenen Ort befindet,
ist das möglich. Falls man die Gesamtmenge an Hausmüll exakt oder
statistisch kennt und das ebenfalls auf die Menge an Hausmüll zutrifft,
der recycelt oder verbrannt wird, kennt man eine exakte oder
statistische Obergrenze für die Menge an Hausmüll, die an die von dir
genannten Orte gelangen kann.
Das ist ein ganzer Absatz gequirlte Scheiße, der nur ein klar
erkennbares Problem (Vermüllung der Landschaft durch illegale
Müllentsorgung) vernebeln will..
Post by Jens Mander
Verwirrend ist, dass du zwar ein schlauer Typ bist, aber trotzdem
zahlreiche Trivialitäten nicht begreifen willst. Es drängt sich so ein
bisschen der Verdacht auf, dass du das nicht machst, weil du dich an
dieser Form der Rabulistik erfreust oder Leuten gerne ihren Sonntag
verdirbst, sondern weil du tatsächlich verhaltens-, wahrnehmungs- oder
verarbeitungsgestört bist.
Diese Vorwürfe hätten nicht von Dir kommen dürfen. Von wegen Steine
werfen und Glashaus.

Gruß Peter
Robert Pecks
2017-07-09 21:48:23 UTC
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Raw Message
"Peter Mayer" schrieb am Sun, 9 Jul 2017 17:03:55 +0200 in
Post by Peter Mayer
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Das stammt aber (soweit ich das beurteilen kann) nicht aus "Lecks" im
System Hausmüll, sondern von Wanderern o. ä., die ihren Müll dort vor
Ort achtlos weggeworfen haben.
Das ist für (fast) jeden normal denkenden Deutschen Hausmüll. Und wenn
der Wanderer Plastikflaschen, Verpackungsmaterial und
Getränkeverpackungen in die Natur wirft, hat er Hausmüll in die Natur
geworfen.
Gehen wir mal davon aus, daß die meisten Wanderer Naturfreunde sind,
dann dürfte der Anteil derjenigen, die eine derartige Entsorgundg
bevorzugen verschwindent gering sein. Schauen wir dann einmal auf die
schiere Anzahl jener Wanderer, dann ist Dein Argument für die Katz.

Ja, da kommt "auch mal" eine Tüte in den See, den Fluß - und manch
eine mag es gar bis ins Meer schaffen. Aber Tonnen? Plastik?

Diese Idee ist hinsichtlich unseres Landes ganz offensichtlich einfach
absurd.
Post by Peter Mayer
Das tun wir nicht, sondern wir sprechen über Plastikmüll (Plastiktüten)
im Meer.
Schon in diesem Satz wirfst Du "Plastikmüll" und "Plastiktüten" völlig
sinnbefreit in einen Topf. Plastiktüten werden hier immer und immer
wieder verwendet; sie sind hygiensich, praktisch und problemlos. Ihr
Lebensende erreichen sie nach vielen Einsätzen mit entsprechendem
Inhalt im Hausmüll, der bekanntlich nicht in Flüsse gekippt wird.

Anders ausgedrückt:

In D Plastiktüten zu ächten oder gar zu verbieten ist - wie gewöhnt -
öko-fundmentalistischer Aktionismus ohne sinnvollen Hintergrund, dafür
mit Komfortverlust für die Einwohner.

Schöne Grüße

Robert.
Gernot Griese
2017-07-09 21:59:34 UTC
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Raw Message
Post by Robert Pecks
Schon in diesem Satz wirfst Du "Plastikmüll" und "Plastiktüten" völlig
sinnbefreit in einen Topf. Plastiktüten werden hier immer und immer
wieder verwendet;
In welchem Land?

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 22:46:29 UTC
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Raw Message
Post by Robert Pecks
Plastiktüten werden hier immer und immer
wieder verwendet; sie sind hygiensich, praktisch und problemlos. Ihr
Lebensende erreichen sie nach vielen Einsätzen mit entsprechendem
Inhalt im Hausmüll, der bekanntlich nicht in Flüsse gekippt wird.
+1
Post by Robert Pecks
In D Plastiktüten zu ächten oder gar zu verbieten ist - wie gewöhnt -
öko-fundmentalistischer Aktionismus ohne sinnvollen Hintergrund, dafür
mit Komfortverlust für die Einwohner.
+2
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Peter Mayer
2017-07-10 06:42:31 UTC
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Raw Message
Post by Robert Pecks
Post by Peter Mayer
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Das stammt aber (soweit ich das beurteilen kann) nicht aus "Lecks" im
System Hausmüll, sondern von Wanderern o. ä., die ihren Müll dort vor
Ort achtlos weggeworfen haben.
Das ist für (fast) jeden normal denkenden Deutschen Hausmüll. Und wenn
der Wanderer Plastikflaschen, Verpackungsmaterial und
Getränkeverpackungen in die Natur wirft, hat er Hausmüll in die Natur
geworfen.
Gehen wir mal davon aus, daß die meisten Wanderer Naturfreunde sind,
dann dürfte der Anteil derjenigen, die eine derartige Entsorgundg
bevorzugen verschwindent gering sein. Schauen wir dann einmal auf die
schiere Anzahl jener Wanderer, dann ist Dein Argument für die Katz.
Mein Argument beinhaltet nur die Aussage, dass Plastiktüten und
Verpackungsmaterial, die ein Wanderer in der Natur zurückläßt, Hausmüll
ist, weil Jens das bestritten hat. Da steht nirgends, ob das viel oder
wenig ist. Dein Vorwurf geht ins Leere.
Post by Robert Pecks
Ja, da kommt "auch mal" eine Tüte in den See, den Fluß - und manch
eine mag es gar bis ins Meer schaffen. Aber Tonnen? Plastik?
Auch hier ist Deine Aufregung nicht angebracht. Niemand hat gesagt, dass
Wanderer in Deutschland Tonnen Plastiktüten in die Flüsse werfen würden.
Aber um mal eine Zahl in die Diskussion einzuwerfen. Deutsche
Verbraucher haben 2015 5,6 Milliarden Plastiktüten erhalten, nach
Einführung der Gebühr ist die Zahl der Plastiktüten auf 3,6 Mrd im Jahr
2016 zurück gegangen. Oder pro Kopf 2015: 68 Tüten/Kopf und 2016: 45
Plastiktüten pro Kopf
Post by Robert Pecks
Diese Idee ist hinsichtlich unseres Landes ganz offensichtlich einfach
absurd.
Post by Peter Mayer
Das tun wir nicht, sondern wir sprechen über Plastikmüll (Plastiktüten)
im Meer.
Schon in diesem Satz wirfst Du "Plastikmüll" und "Plastiktüten" völlig
sinnbefreit in einen Topf.
Letztendlich geht es um Plastikmüll in den Meeren. Plastiktüten sind
eine Untermenge davon. Was daran "völlig sinnbefreit" sein soll,
verstehe ich nicht, es sei denn Du willst bestreiten, dass weggeworfene
Plastiktüten Plastikmüll seien.
Post by Robert Pecks
Plastiktüten werden hier immer und immer
wieder verwendet; sie sind hygiensich, praktisch und problemlos. Ihr
Lebensende erreichen sie nach vielen Einsätzen mit entsprechendem
Nein. Dünnwandige Tüten für Obst und Fleisch werden genau einmal
verwendet. Bei klassischen Plastiktüten von Aldi und Co bezweifele ich,
dass die in Deutschland im Mittel auch nur zweimal eingesetzt werden.
Post by Robert Pecks
Inhalt im Hausmüll, der bekanntlich nicht in Flüsse gekippt wird.
Das stimmt. Das deutsche Müllsammel- und Müllbehandlungssystem ist hoch
entwickelt
Post by Robert Pecks
In D Plastiktüten zu ächten oder gar zu verbieten ist - wie gewöhnt -
öko-fundmentalistischer Aktionismus ohne sinnvollen Hintergrund, dafür
mit Komfortverlust für die Einwohner.
Da gehen unsere Meinungen auseinander. Man sollte auch nicht vergessen,
dass es eine EU-Richtlinie ist, die den Verbrauch von Plastiktüten
einschränken will. Dabei geht es der EU natürlich vorrangig um die
Südeuropäischen Länder, wo Plastiktüten-Müll ein echtes Problem
darstellt, allerdings liegt Deutschland im Pro Kopf Verbrauch auch
deutlich höher als die Nordeuropäischen Länder. Allerdings gebe ich Dir
Recht, wenn es nur um Deutschland gehen würde, hätte man auch drauf
verzichten können.

Gruß Peter
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 22:39:55 UTC
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Raw Message
Post by Peter Mayer
Das tun wir nicht, sondern wir sprechen über Plastikmüll (Plastiktüten)
im Meer.
Plastiktüten waren auf dem Propagandabild nicht zu erkennen, schon gar
keine deutschen. Hat jemand ein Foto einer angeschwemmten Aldi-Tüte von
Pitcairn oder Tuvalu? Wenn ja bitte identifizieren ob Aldi Süd oder
Nord.
Post by Peter Mayer
Das ist ein ganzer Absatz gequirlte Scheiße, der nur ein klar
erkennbares Problem (Vermüllung der Landschaft durch illegale
Müllentsorgung) vernebeln will..
Unser Thema ist Plastiktütenverbot. Die Befürworter argumentieren mit
irgendwelchem Südsee-Treibgut. Das reicht aber nicht. Sie haben zu
belegen, dass da irgendwas aus deutschem Hausmüll drin ist, und nicht
nur das sie haben zu belegen dass es spezifisch Plastiktüten aus dem
Einzelhandel sind, andernfalls ist deren Verbot nicht begründet. Bisher
Fehlanzeige.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
U***@web.de
2017-07-09 15:22:54 UTC
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Raw Message
Moin,
Post by Jens Mander
Um festzustellen, wie viel Hausmüll "auf
der Straße, der Wiese oder im Wasser landet", muss man dort eben
nachsehen und bemessen, wie viel Müll, der seinem Charakter nach
Hausmüll ist, sich dort findet. Da der Müll seinen Charakter nicht
dadurch ändert, dass er sich an einem unvorhergesehenen Ort befindet,
ist das möglich.
Ist Müll, der privaten Haushaltungen nicht zugeordnet werden
kann, weil er etwa noch dem Besuch einer Imbißbude entstand,
aber nicht ordnungsgemäß entsorgt wurde, Deiner Meinung nach
Hausmüll?

Gruß, ULF
Jens Mander
2017-07-09 17:28:23 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by U***@web.de
Moin,
Post by Jens Mander
Um festzustellen, wie viel Hausmüll "auf
der Straße, der Wiese oder im Wasser landet", muss man dort eben
nachsehen und bemessen, wie viel Müll, der seinem Charakter nach
Hausmüll ist, sich dort findet. Da der Müll seinen Charakter nicht
dadurch ändert, dass er sich an einem unvorhergesehenen Ort befindet,
ist das möglich.
Ist Müll, der privaten Haushaltungen nicht zugeordnet werden
kann, weil er etwa noch dem Besuch einer Imbißbude entstand,
aber nicht ordnungsgemäß entsorgt wurde, Deiner Meinung nach
Hausmüll?
Ja, natürlich! Gernot wollte Hausmüll offenbar als "Müll, der sich in
einem Haus befindet" definieren. Dieser autistischen Idee kann ich
nichts abgewinnen.
Gernot Griese
2017-07-09 17:33:40 UTC
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Raw Message
Post by Jens Mander
Post by U***@web.de
Moin,
Post by Jens Mander
Um festzustellen, wie viel Hausmüll "auf
der Straße, der Wiese oder im Wasser landet", muss man dort eben
nachsehen und bemessen, wie viel Müll, der seinem Charakter nach
Hausmüll ist, sich dort findet. Da der Müll seinen Charakter nicht
dadurch ändert, dass er sich an einem unvorhergesehenen Ort befindet,
ist das möglich.
Ist Müll, der privaten Haushaltungen nicht zugeordnet werden
kann, weil er etwa noch dem Besuch einer Imbißbude entstand,
aber nicht ordnungsgemäß entsorgt wurde, Deiner Meinung nach
Hausmüll?
Ja, natürlich! Gernot wollte Hausmüll offenbar als "Müll, der sich in
einem Haus befindet" definieren. Dieser autistischen Idee kann ich
nichts abgewinnen.
Vielleicht solltest du auch in diesem Fall noch einmal genau lesen, was
ich geschrieben habe, oder vielleicht auch eine schulmäßige
Textinterpretation nach dem Motto "Was wollte der Dichter damit sagen"
durchführen.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Gernot Griese
2017-07-09 17:02:00 UTC
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Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Mann Griese stell dich nicht so blöde an. Treibgut gibt es seit
Jahrhunderten und wird seit Menschengedenken an Küsten angeschwemmt,
und fast alles davon stammt seit je her von Schiffen.
Aber keine 8 Millionen Tonnen pro Jahr.
Wie viel denn? Zahlen wären tatsächlich interessant! Und wie viel sind
überhaupt 8 Millionen Tonnen? Ist das weltweit gesehen viel? Oder
vernachlässigbar?
8 Millionen Tonnen wären über 100 Tonnen pro Hochseeschiff und Jahr.
Schon daraus erkennt man, dass das Material überwiegend nicht von
Schiffen stammen kann.
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Das stammt aber (soweit ich das beurteilen kann) nicht aus "Lecks" im
System Hausmüll, sondern von Wanderern o. ä., die ihren Müll dort vor
Ort achtlos weggeworfen haben. Wir sprechen hier aber (für jeden außer
für dich) offensichtlich nur über solchen Müll, der sich durch Hausmüll-
oder Einkaufstütengesetze in den Griff bekommen ließe.
Wo hat ein Wanderer eine Plastiktüte her, wenn nicht aus einem Laden?
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Ja, aber die werden anschließend nicht in den Neckar geworfen. Wenn
dagegen im Freibad jemand die Verpackung seines Essens unachtsam auf die
Wiese oder neben den Mülleimer wirft, reicht ein kräftiger Windstoß aus,
um sie in den Neckar zu befördern.
Und deshalb hat Rewe jetzt keine Plastiktüten mehr?
Eine Plastiktüte die nicht existiert kann auch nicht irgendwann im Meer
landen. Viel problematischer als Einkaufstaschen sind allerdings die
leichten Tüten aus dem Obst- und Gemüsebereich. Die werden immer noch
angeboten und teilweise im absoluten Unverstand verwendet.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Fritz
2017-07-09 17:15:54 UTC
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Raw Message
Post by Gernot Griese
Post by Jens Mander
Und deshalb hat Rewe jetzt keine Plastiktüten mehr?
Eine Plastiktüte die nicht existiert kann auch nicht irgendwann im Meer
landen. Viel problematischer als Einkaufstaschen sind allerdings die
leichten Tüten aus dem Obst- und Gemüsebereich. Die werden immer noch
angeboten und teilweise im absoluten Unverstand verwendet.
Und da klein und geschmeidig, schlüpfen diese auch durch die
Einlassrechen von Kraftwerken hindurch und werden von den Turbinen
höchstens noch zerkleinert.
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Jens Mander
2017-07-09 17:38:56 UTC
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Raw Message
Post by Gernot Griese
8 Millionen Tonnen wären über 100 Tonnen pro Hochseeschiff und Jahr.
Schon daraus erkennt man, dass das Material überwiegend nicht von
Schiffen stammen kann.
Es stammt also nicht im wesentlichen von den Schiffen. Bezogen auf die
gesamte Wasseroberfläche der Erde wären 8 Millionen Tonnen Müll 22
kg/qkm. Oder 22kg/km Küstenlinie (die Zahlenwerte sind nur zufällig
gleich). Wie kann man beurteilen, ob das schlimm ist?
Post by Gernot Griese
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Jeder, der einmal einen Spaziergang an einem Fluss entlang gemacht hat,
kann aus erster Hand sehen, was dort herumliegt und im Wasser treibt.
Das stammt aber (soweit ich das beurteilen kann) nicht aus "Lecks" im
System Hausmüll, sondern von Wanderern o. ä., die ihren Müll dort vor
Ort achtlos weggeworfen haben. Wir sprechen hier aber (für jeden außer
für dich) offensichtlich nur über solchen Müll, der sich durch Hausmüll-
oder Einkaufstütengesetze in den Griff bekommen ließe.
Wo hat ein Wanderer eine Plastiktüte her, wenn nicht aus einem Laden?
Das überzeugt mich (qualitativ) ein bisschen.
Post by Gernot Griese
Eine Plastiktüte die nicht existiert kann auch nicht irgendwann im Meer
landen.
Das stimmt. Allerdings glaube ich, dass das in Deutschland kein
relevantes Problem war. Außerdem müsste man berücksichtigen, wie
problematisch der Ersatz (Papiertüten) ist.
Gernot Griese
2017-07-09 18:05:12 UTC
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Raw Message
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
8 Millionen Tonnen wären über 100 Tonnen pro Hochseeschiff und Jahr.
Schon daraus erkennt man, dass das Material überwiegend nicht von
Schiffen stammen kann.
Es stammt also nicht im wesentlichen von den Schiffen. Bezogen auf die
gesamte Wasseroberfläche der Erde wären 8 Millionen Tonnen Müll 22
kg/qkm. Oder 22kg/km Küstenlinie (die Zahlenwerte sind nur zufällig
gleich). Wie kann man beurteilen, ob das schlimm ist?
Aus den Untersuchungen der Auswirkung auf Meerestiere.
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Eine Plastiktüte die nicht existiert kann auch nicht irgendwann im Meer
landen.
Das stimmt. Allerdings glaube ich, dass das in Deutschland kein
relevantes Problem war. Außerdem müsste man berücksichtigen, wie
problematisch der Ersatz (Papiertüten) ist.
Papier reichert sich nicht in der Umwelt an. Außerdem wird niemand
gezwungen, Papiertüten zu verwenden. Einkaufstaschen aus Stoff
existieren und können vielfach wiederverwendet werden.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Arne Luft
2017-07-09 18:06:27 UTC
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Raw Message
Post by Jens Mander
Es stammt also nicht im wesentlichen von den Schiffen.
Das ist kein neues Problem.

Vor Jahrzehnten kippten die Spanier ihren eingesammelten Müll einfach
in die Biskaya. Das Ergebnis war, dass an den franzöischen Stränden
jede Menge Plastikmüll angeschwemmt wurde. Die Herkunft war einfach an
der Sprache der Aufschriften zu erkennen.

Die Franzosen reinigten jedes Frühjahr vor der Saison ihre Strände an
der Biskaya, indem sie mit entsprechenden Fahrzeugen das Zeug
zusammenschoben und dann abtransportierten.

Ich weiß nicht, wie es jetzt ist.

Aber ich vermute, dass in den Anrainerstaaten des Pazifik und den
Inseln dort heutzutage ähnlich verfahren wird wie damals in Spanien.
Darauf deuten auch jene Bilder hin, die uns als Folgen des
Klimawandelsn verakuft wurden.

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Insofern ist das Bild vom neuseeländischen Strand geradezu eine Idylle
und der Vergleich zeigt, dass es sich um eine Diffamierungskampagne
gutmenschlicher Umweltfanatiker handelt, die auf das Schuldbewußtsein
der westlichen Industrienationen zielt.

Daraus nun irgendeinen Handlungszwang für D abzuleiten, ist geradezu
krank. Es wäre angebrachter den Südseeinsulanern mal beizubringen, was
sie selber tun können, anstatt ständig Forderungen zu stellen, um
Folgen zu beseitigen, die sie selbst verursacht haben.

Es ist afaik in der Südsee durchaus unter den Einheimischen üblich,
Nichtsüdseebewohner grundsätzlich und generell als natürliche Melkkühe
zu betrachten. Und da geht es nicht nur um höhere Preise für
Krimskrams.
Georg Wieser
2017-07-09 20:11:38 UTC
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Raw Message
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Wo hat ein Wanderer eine Plastiktüte her, wenn nicht aus einem Laden?
Das überzeugt mich (qualitativ) ein bisschen.
Post by Gernot Griese
Eine Plastiktüte die nicht existiert kann auch nicht irgendwann im Meer
landen.
Das stimmt. Allerdings glaube ich, dass das in Deutschland kein
relevantes Problem war. Außerdem müsste man berücksichtigen, wie
problematisch der Ersatz (Papiertüten) ist.
Die Papiertüten gibt es bei uns "umsonst". Heißen Biomülltüten und
werden mit dem Biomüll mitkompostiert. Problematik sehe ich da keine
besonders große. Sie sind aus Recyclingpapier und ungebleicht also
miminalistisch erzeugt.
Ole Jansen
2017-07-10 06:51:57 UTC
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Raw Message
Post by Georg Wieser
Post by Jens Mander
Das stimmt. Allerdings glaube ich, dass das in Deutschland kein
relevantes Problem war.
Vielleicht könnten die Menschen in den entsprechenden Anrainerstaaten
ihren Müll besser trennen? Da wäre IHMHO noch Potezial vorhanden...
Post by Georg Wieser
Post by Jens Mander
Außerdem müsste man berücksichtigen, wie
problematisch der Ersatz (Papiertüten) ist.
Da gibt es keine klaren "Gewinner".
Post by Georg Wieser
Die Papiertüten gibt es bei uns "umsonst". Heißen Biomülltüten und
werden mit dem Biomüll mitkompostiert. Problematik sehe ich da keine
besonders große. Sie sind aus Recyclingpapier und ungebleicht also
miminalistisch erzeugt.
Für die Herstellung einer Papiertüte wird ca. doppelt so
viel Primärenergie benötigt wie für eine Plastiktüte gleicher
Tragfähigkeit. Papier ist dabei nicht so reißfest und auch nicht
so wasserabweisend. Plastiktüten landen zum Teil in der
stofflichen Wiederverwertung,Papiertüten werden sinnvollerweise
verbrannt oder kompostiert.

Ob der Transport von z.B. Einkäufen in Papiertüten im Einzelfall
besser oder schlechter ist die Verwendung von Kunststoffbeuteln ist,
hängt vom verwendeten Rohstoff Altpapier, Recyclingkunststoff
und der Art der Verwendung bzw. Entsorgung ab.
In einigen Fällen können Plastiktüten häufiger und vielseitiger
verwendet werden, z.B. mit finaler Verwendung Mülleimereinlage mit
anschließender Müllverbrennung.

"Bioplastik" (Kunststoffe aus Maisstärke) stehen in der
Ökobilanz nicht automatisch besser da. Die Begleitschäden
sind hinreichend bekannt und das Material verrottet erst ab
60 Grad in technischen Komostierungsanlagen. Im Meer hat
"Bioplastik" keinerlei Vorteile.

Während bei der Herstellung einer Plastiktüte aus Neugranulat
etwa 120g CO2 freigesetzt werden ist es bei einer Baumwolltasche
ca. 1,7kg CO2. Ob man die jetzt immer so lange und oft verwenden
möchte dass sich das lohnt? Fairerweise müsste man dann ja auch
bei einer Plastiktüte einen Mehrfachgebrauch in Betracht ziehen.

Alles nicht so einfach.
Der gezeigte Aktionismus ist IMHO größtenteils sachfremd.

O.J.
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 22:43:45 UTC
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Raw Message
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
8 Millionen Tonnen wären über 100 Tonnen pro Hochseeschiff und Jahr.
Schon daraus erkennt man, dass das Material überwiegend nicht von
Schiffen stammen kann.
Es stammt also nicht im wesentlichen von den Schiffen. Bezogen auf die
gesamte Wasseroberfläche der Erde wären 8 Millionen Tonnen Müll 22
kg/qkm. Oder 22kg/km Küstenlinie (die Zahlenwerte sind nur zufällig
gleich). Wie kann man beurteilen, ob das schlimm ist?
Du bist ihm schon auf den Leim gegangen. Die Zahl hat er einfach so aus
dem Hut gezogen, ohne jeden Beleg und ohne jeden Kontext. Ich ignorier
sowas wortlos, wieso springst du darauf an?
Post by Jens Mander
Außerdem müsste man berücksichtigen, wie
problematisch der Ersatz (Papiertüten) ist.
Sehr, sie reißen bei Regen. Erschwert wird der Schaden dadurch, dass
Ökos ja auch die Produkte nicht in Plastik verpackt sehen wollen und
Flaschen aus Glas bevorzugen, die dann splittern.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Jens Mander
2017-07-12 00:10:57 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
8 Millionen Tonnen wären über 100 Tonnen pro Hochseeschiff und Jahr.
Schon daraus erkennt man, dass das Material überwiegend nicht von
Schiffen stammen kann.
Es stammt also nicht im wesentlichen von den Schiffen. Bezogen auf die
gesamte Wasseroberfläche der Erde wären 8 Millionen Tonnen Müll 22
kg/qkm. Oder 22kg/km Küstenlinie (die Zahlenwerte sind nur zufällig
gleich). Wie kann man beurteilen, ob das schlimm ist?
Du bist ihm schon auf den Leim gegangen. Die Zahl hat er einfach so aus
dem Hut gezogen, ohne jeden Beleg und ohne jeden Kontext. Ich ignorier
sowas wortlos, wieso springst du darauf an?
Ich gehe davon aus, dass hier niemand ganz platt lügt. Mancher ist zwar
geistesgestört, aber alle (bis auf eine) äußern sich im Rahmen dessen,
was sie für ehrlich halten.

Fritz
2017-07-09 17:11:28 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Jens Mander
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Sie ist die reine Wahrheit, denn deutscher Hausmüll wird größtenteils
recycelt oder verbrannt.
Und Hausmüll, der anstatt in der Mülltonne auf der Straße, der Wiese
oder im Wasser landet, ist natürlich kein Hausmüll mehr.
Der Satz ist unverständlich.
du hast nicht zu Ende gelesen:

Lesen Bildet:
<https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html>

<http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/plastikmuell-bis-zu-13-millionen-tonnen-landen-in-meeren-a-1018226.html>

<https://de.wikipedia.org/wiki/Plastikmüll_in_den_Ozeanen>

<http://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/1787-rtkl-muell-ozeanen-kampf-der-plastisphaere>
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Fritz
2017-07-09 14:23:27 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Schwanke
Mann Griese stell dich nicht so blöde an. Treibgut gibt es seit
Jahrhunderten und wird seit Menschengedenken an Küsten angeschwemmt,
und fast alles davon stammt seit je her von Schiffen. Früher lebten
ganze Küstenstriche davon. Die Zusammensetzung ändert sich halt über
die Zeit weil die an Schiffen verwendeten Materialien sich auch ändern.
Die Anmutung das stamme neuerdings aus Hausmüll vom Festland ist der
neueste Ökohype, dessen Trick darin besteht dass er nicht direkt
überprüfbar ist sondern man unüberprüfbaren Sekundärquellen glauben
muss. Jeder mit IQ über 50 sollte das nicht glauben, weil es leicht
nachprüfbaren Fakten widerspricht, die ich nun schon mehrfach genannt
habe.
Lesen Bildet:
<https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html>

<http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/plastikmuell-bis-zu-13-millionen-tonnen-landen-in-meeren-a-1018226.html>

<https://de.wikipedia.org/wiki/Plastikmüll_in_den_Ozeanen>

<http://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/1787-rtkl-muell-ozeanen-kampf-der-plastisphaere>
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
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Siegfrid Breuer
2017-07-09 14:55:00 UTC
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Raw Message
OK, wenn Du das Verstehen uebersehen hast, erklaert das so manches,
Alpentoelpel. Dein Artgenosse, der plaerrende Scheisshaufen Ottmar
Ohlemacher aus Berlin/Wedding schrieb mal monatelang 'Kafka bildet',
aber er ist heute noch mindestens genauso granatenscheissedoof, wie
schon vor zehn Jahren. Wenn nicht noch schlimmer....
--
Ich kann ja nicht ueberall perfekt sein.
[Ottmar Ohlemacher in <iaukxtlk9qfm.yc2kzcrpbel0$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Fritz
2017-07-09 14:15:45 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Schwanke
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen.
Bist du dir so ganz sicher? Kennst du die globalen Transportbänder der
Ozeane?

<https://de.wikipedia.org/wiki/Thermohaline_Zirkulation>
<http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Globales_Förderband>
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Wolfgang Schwanke
2017-07-09 22:31:59 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Fritz
Post by Wolfgang Schwanke
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen.
Bist du dir so ganz sicher?
Ja, und ich habs auch schon begründet. Hast du dir das Bild wenigstens
mal angesehen ehe du es gespammt hast? Man erkennt Fischernetze,
Schiffabstandshalter und Schiffstaue.
Post by Fritz
Kennst du die globalen Transportbänder der Ozeane?
<https://de.wikipedia.org/wiki/Thermohaline_Zirkulation>
<http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Globales_Förderband>
Solcher Linkspam ist doch kein Beleg. Dass aktuelle Massenmedien und
Webseiten den letzten Ökohype rausposaunen liegt in der Natur der
Sache, da habt ihr den Schmonzes ja her. Aber das sind alles
unüberprüfbare Behauptungen, in Augenschein kann das niemand von uns
nehmen.
--
John Peel is not enough

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Fritz
2017-07-10 05:03:38 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Fritz
Post by Wolfgang Schwanke
Im Moment geht's um das Propagandabild. Und egal wieviel Tonnen Müll im
Pazifik treiben, nichts davon stammt von schwäbischen Hausfrauen.
Bist du dir so ganz sicher?
Ja, und ich habs auch schon begründet. Hast du dir das Bild wenigstens
mal angesehen ehe du es gespammt hast? Man erkennt Fischernetze,
Schiffabstandshalter und Schiffstaue.
Post by Fritz
Kennst du die globalen Transportbänder der Ozeane?
<https://de.wikipedia.org/wiki/Thermohaline_Zirkulation>
<http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Globales_Förderband>
Solcher Linkspam ist doch kein Beleg. Dass aktuelle Massenmedien und
Webseiten den letzten Ökohype rausposaunen liegt in der Natur der
Sache, da habt ihr den Schmonzes ja her. Aber das sind alles
unüberprüfbare Behauptungen, in Augenschein kann das niemand von uns
nehmen.
Dein Link von ein paar Meter eines Meeresstrandes ist absolut kein
Nachweis für deine Behauptung!

Gesehen?
<http://www.plasticplanet-derfilm.at>
<http://plastic-planet.de/derfilm.html>
<http://www.wernerboote.com/cms/wernerboote/index.php?idcatside=85>
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Fritz
2017-07-09 14:13:00 UTC
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Post by Gernot Griese
Und auf einer unbewohnten Südseeinsel hat man u.a. Verpackungsmüll aus
Deutschland gefunden. Abgesehen davon ist z.B. auch der Rhein stark mit
Mikroplastikpartikeln verunreinigt, überwiegend deutscher Herkunft.
Den Mikroplastik-Schmarrn in Zahncremen, Peelings, Duschgels, usw.
einfach verbieten!
--
Fritz
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F.K.Siebert
2017-07-09 08:45:48 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Manchmal gehen Schiffe auch unter, dann landet die gesamte Ladung im
Meer und wird irgendwo angeschwemmt. Vor Jahren ist z.B. mal ein
Frachter mit 30.000 Quietscheentchen gesunken, und anhand der Fundorte
der Enten hat man Meeresströmungen analysiert.
Es gelangen jährlich tausende Tonnen Plastikmüll über Rhein, Weser und
Elbe in die Nordsee und über die Oder in die Ostsee.

https://de.wikipedia.org/wiki/Plastikm%C3%BCll_in_den_Ozeanen

http://www.zeit.de/news/2015-05/13/wissenschaft-plastik-muell-in-fluessen-und-meeren-nimmt-zu-13164608

https://www.springerprofessional.de/gewaesserschutz/umweltschutz/erste-erkenntnisse-zu-plastikmuell-in-deutschen-fluessen/10355792

http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Infografik_Muell_im_Meer.pdf
--
MfG
Friedrich Karl
Fritz
2017-07-09 14:11:50 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Gernot Griese
Post by Wolfgang Schwanke
Post by Fritz
In öffentlichen Anlagen liegt aber so Vieles, nur keine
Einkaufstüte. WAS soll also der Quatsch?
Wegen solcher gestellter Bilder?
http://www.tagesspiegel.de/images/plastikmuell-vor-neuseeland/198086
70 /2-format43.jpg
Ich sehe da keine Einkaufstüten. Vermutlich gelangt mehr Plastik ins
Meer, wenn ein Frachter sinkt oder ein Flieger abstürzt, als durch
ins Meer geworfene Plastik-Einkaufstüten.
Wer Massnahmen ergreift, die NICHTS mit dem beklagten Symptom
zu tun haben, der betreibt Aktionismus. Auf unsere Kosten.
Alles nur gefaked?
Nö, aber das Treibgut da stammt nicht aus Hausmüll (schon gar nicht
aus mitteleuropäischem), sondern von Schiffen.
Weil es die Aufgabe jedes Seemanns ist, jeden Tag 10kg Plastikmüll und
mehr ins Meer zu werfen?
Die Aufgabe von schwäbischen Hausfrauen ist es jedenfalls nicht, und sie
würden es auch gar nicht schaffen selbst wenn sie es mutwillig versuchen
würden. Guck dir einfach das Bild an, der Gros sind Fischernetze und
diese Abstandshalter-Bälle, die zwischen Bordkante und Haufenmauer
gehängt werden.
Manchmal gehen Schiffe auch unter, dann landet die gesamte Ladung im
Meer und wird irgendwo angeschwemmt. Vor Jahren ist z.B. mal ein
Frachter mit 30.000 Quietscheentchen gesunken, und anhand der Fundorte
der Enten hat man Meeresströmungen analysiert.
Die kleinen Platikkügelchen welche manchen Zahnpasten, PeelingChremen,
usw. beigemengt sind, werden zunehmend auch in den Meeren gefunden.
Leider werden diese von den meisten Kläranlagen nicht abgefangen. Dazu
müsste man diese nochmals teuer nachrüsten.

Putzen denn so viele Seefahrer sich die Zähne und nutzen PeelingChremen?

Zudem kann man bei vielen Kunststoffen deren Herkunft feststellen.

Manche (zentrale) Länder Europas fangen den Dreck schon besser ab, aber
blick einfach nach Nord-/Südamerika, Indien, China, Russland, Afrika
..... aber auch nach den südlichen EU Staaten.
--
Fritz
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Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
U***@web.de
2017-07-09 14:23:44 UTC
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Moin,
Post by Fritz
Die kleinen Platikkügelchen welche manchen Zahnpasten, PeelingChremen,
usw. beigemengt sind, werden zunehmend auch in den Meeren gefunden.
Leider werden diese von den meisten Kläranlagen nicht abgefangen. Dazu
müsste man diese nochmals teuer nachrüsten.
Das ist aber eher ein Abwasser- denn ein Hausmüllproblem.

Gruß, ULF
Fritz
2017-07-09 17:13:13 UTC
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Post by U***@web.de
Moin,
Post by Fritz
Die kleinen Platikkügelchen welche manchen Zahnpasten, PeelingChremen,
usw. beigemengt sind, werden zunehmend auch in den Meeren gefunden.
Leider werden diese von den meisten Kläranlagen nicht abgefangen. Dazu
müsste man diese nochmals teuer nachrüsten.
Das ist aber eher ein Abwasser- denn ein Hausmüllproblem.
Das ist in diesem Fall egal - das Plastik landet schlussendlich im Meer!
--
Fritz
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U***@web.de
2017-07-09 14:32:52 UTC
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Moin,
Post by Fritz
Manche (zentrale) Länder Europas fangen den Dreck schon besser ab, aber
blick einfach nach Nord-/Südamerika, Indien, China, Russland, Afrika
..... aber auch nach den südlichen EU Staaten.
Nach Ruanda kannst Du schauen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Plastikt%C3%BCte#Ruanda_und_Tansania
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/wdr/131208-weltspiegel-110.html

Gruß, ULF
Fritz
2017-07-09 17:18:18 UTC
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Post by U***@web.de
Moin,
Post by Fritz
Manche (zentrale) Länder Europas fangen den Dreck schon besser ab, aber
blick einfach nach Nord-/Südamerika, Indien, China, Russland, Afrika
..... aber auch nach den südlichen EU Staaten.
Nach Ruanda kannst Du schauen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Plastikt%C3%BCte#Ruanda_und_Tansania
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/wdr/131208-weltspiegel-110.html
Ein kleiner Anfang!
--
Fritz
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Fritz
2017-07-09 14:05:42 UTC
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Post by Wolfgang Schwanke
Post by Fritz
In öffentlichen Anlagen liegt aber so Vieles, nur keine
Einkaufstüte. WAS soll also der Quatsch?
Wegen solcher gestellter Bilder?
http://www.tagesspiegel.de/images/plastikmuell-vor-neuseeland/19808670
/2-format43.jpg
Ich sehe da keine Einkaufstüten. Vermutlich gelangt mehr Plastik ins
Meer, wenn ein Frachter sinkt oder ein Flieger abstürzt, als durch ins
Meer geworfene Plastik-Einkaufstüten.
Wer Massnahmen ergreift, die NICHTS mit dem beklagten Symptom
zu tun haben, der betreibt Aktionismus. Auf unsere Kosten.
Alles nur gefaked?
Nö, aber das Treibgut da stammt nicht aus Hausmüll (schon gar nicht aus
mitteleuropäischem), sondern von Schiffen.
Wo ist nun der Nachweis für deine Behauptung?
--
Fritz
Usenet Akronyme auf Alpenländisch:
PLUMPS = PLONK (im österreichischen Dialekt)
Hierconf(s) ~ DHDDDODH = do hockn de do de oiweu do hockn
Siegfrid Breuer
2017-07-09 14:55:00 UTC
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Post by Fritz
Wo ist nun der Nachweis für deine Behauptung?
|Hier gibt es doch tatsaechlich Idioten, die glauben, dass man hier
|etwas belegen muesste.
|Das ist aber ein grosser Irrtum. Man muss hier gar nichts belegen.
|[Ottmar Ohlemacher in <1akyx01sksd0w.3z9f10g4dap4$***@40tude.net>]
--
Post by Fritz
(PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
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